"Kosmetische" Truppenreduzierung

Bundestag beschließt Fortsetzung des Afghanistankrieges

26.01.2012 - Der Deutsche Bundestag hat mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP die Fortsetzung der deutschen Beteiligung am Afghanistankrieg beschlossen. 424 von 569 Abgeordneten stimmten für das neue Mandat, 107 dagegen, 38 enthielten sich.

Die Höchstzahl der einzusetzenden Soldaten wurde um 450 auf 4900 reduziert. Die bisherige Höchstzahl war aber nie erreicht worden, da eine nicht eingesetzte Reserve von 350 Soldaten einberechnet wurde. De facto soll in den nächsten Monaten die Zahl der eingesetzten Soldaten um 100 reduziert werden.

Eine Perspektive für eine politische Lösung des Afghanistan-Konfliktes wurde von keiner Fraktion vorgelegt. In Ansätzen sprachen sich Redner von Linken und Grünen für einen Waffenstillstand und Verhandlungen aus.

Pressebericht "taz"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"

Ärzte ohne Grenzen beendet die Arbeit in Internierungszentren in Misrata

In Libyen werden Häftlinge gefoltert und erhalten keine medizinische Hilfe

26.01.2012 - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen beendet die Arbeit in den Internierungszentren der libyschen Stadt Misrata. Mitarbeiter haben festgestellt, dass Gefangene gefoltert werden und ihnen medizinische Hilfe vorenthalten wird.

Der vollständige Bericht


Otmar Steinbicker

Keine politische Lösung für Afghanistan ohne Waffenstillstand!

25. Januar 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages!

In der bevorstehenden Bundestagsdebatte über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes werden sich vermutlich alle Fraktionen für eine politische Lösung aussprechen, aber keine Fraktion wird ein Konzept dafür vorlegen.

Die Bundesregierung wird von Gesprächen mit Taliban-Vertretern berichten und den Eindruck erwecken, als ob die Taliban bereit seien, bis 2014 die Waffen niederzulegen, die Regierung Karzai und deren Verfassung anzuerkennen und damit letztlich zu kapitulieren. Ansonsten werde bis 2014 die afghanische Armee unterstützt, ausgerüstet und ausgebildet, um nach dem Abzug der internationalen Truppen weiterzukämpfen. Ein Konzept für eine politische Lösung ist das nicht! 2010 hieß es noch im Fortschrittsbericht der Bundesregierung, man suche den „politischen Ausgleich mit der Insurgenz“. Ein politischer Ausgleich ist etwas anderes als eine Aufforderung zur Kapitulation.

Der vollständige Beitrag


Erklärung von pax-christi-Präsident Bischof Heinz Josef Algermissen zur Verlängerung des Afghanistanmandats

In Deutschland ist Krieg wieder zu einer Handlungsoption geworden

Nach zehn Jahren entscheidet der Deutsche Bundestag erneut über die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan. Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen und politische Konsequenzen zu benennen.

Zu Beginn der deutschen Beteiligung an der internationalen Intervention in Afghanistan im Jahre 2001 wurde mit den kämpfenden Truppen eine Friedensmission verbunden. Es war die Rede vom Entwicklungshelfer in Uniform, von Frauenrechten und der Hilfe beim Aufbau einer eigenen Polizei. Die Stimmen, die vor der Eskalation einer militärischen Intervention warnten, fanden kein Gehör. Heute wissen wir, dass seither weniger ziviler Aufbau und Staatsbildung als die Kriegsdynamik das Geschehen in Afghanistan bestimmten.

Die vollständige Erklärung


Otmar Steinbicker

Israels Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten gefährdet eine Zwei-Staaten-Lösung

Aachener Nachrichten, 21.01.2012

Ein interner EU-Bericht zur Situation fortgesetzten israelischen Landnahme und Besiedlung im palästinensischen Westjordanland trifft den Punkt: "Wenn die gegenwärtige Entwicklung nicht gestoppt und zurückgedreht wird, erscheint die Gründung eines lebensfähigen palästinensischen Staats weiter entfernt als jemals zuvor", heißt es laut „Süddeutscher Zeitung“ in dem Papier.

Die israelische Zeitung „Haaretz“ hatte bereits zwei Tage zuvor ausführlich über den EU-Bericht informiert. Die Überschrift in der englischsprachigen Ausgabe lautete übersetzt: „EU-Report: Israels Politik in der Westbank gefährdet Zwei-Staaten-Lösung“.

Kritische Israelis verfolgen solche Berichte sehr aufmerksam, denn eines ist ihnen klar: Sollte das Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung aufgegeben werden, dann ist die Grundlage für einen Status Israels als „jüdischer Staat“ gefährdet. Als solcher versteht sich Israel seit der Staatsgründung 1948. Ein solches Verständnis hat seine Konsequenzen: Es schließt die Benachteiligung nichtjüdischer Staatsangehöriger ein und das sind mehr als 20 Prozent der Einwohner Israels. Sie sind Bürger zweiter Klasse.

Der vollständige Beitrag


Uri Avnery

Die Blockbrecher

21. Januar 2012

“ISRAEL HAT keine Außenpolitik, es hat nur eine Innenpolitik,” bemerkte Henry Kissinger einmal.

Dies hat vielleicht für jedes Land mehr oder weniger gegolten – seitdem es die Demokratie gibt. Doch in Israel scheint dies noch mehr zuzutreffen. (Ironischerweise könnte fast gesagt werden, dass die US keine Außenpolitik hat, nur eine israelische Innenpolitik.)

Um unsere Außenpolitik zu verstehen, müssen wir in den Spiegel schauen. Wer sind wir? Wie sieht unsere Gesellschaft aus?

IN EINEM klassischen Sketch, der jedem Israeli bekannt ist, standen zwei Araber am Ufer des Mittelmeers und sahen ein Boot voll russisch-jüdischer Pioniere auf sie zurudern. „Mag euer Haus zerstört werden!“ fluchten sie.

Als Nächstes standen wieder zwei Gestalten, dieses Mal russisch-jüdische Pioniere, an derselben Stelle und verfluchten auf russisch ein Boot voll jemenitischer Immigranten.

Der vollständige Beitrag


Reiner Bernstein

Machmud Abbas in Berlin - Ein Kommentar

19. Januar 2012

Das verhaltene mediale Interesse an Machmud Abbas’ Besuch am 18./19. Januar in Berlin mag sich so deuten lassen, dass dem Frieden zwischen Israel und den Palästinensern keine Chance gegeben wird. Warum also den Gesprächen des Präsidenten aus Ramallah mit Christian Wulff, Guido Westerwelle, Angela Merkel und Norbert Lammert besondere Aufmerksamkeit schenken, wenn die Palästinenser die ewigen Verlierer sind? Benjamin Netanjahus Auftritte sind hingegen immer eine Nachricht und einen Kommentar wert. Denn der Ministerpräsident liefert regelmäßig Belege, dass seine Bekundungen der Friedensbereitschaft politisch folgenlos bleiben.

Der vollständige Beitrag


pax christi-Kommission Friedenspolitik

In Syrien ist Vermittlung angesagt - nicht Drohung oder Scharfmacherei!

17.01.2012 - Als Mitglieder der Kommission Friedenspolitik der katholischen Friedensbewegung pax christi verfolgen wir die anhaltende Eskalation des Konflikts in Syrien zwischen dem Regime Baschar al Assads und der Protestbewegung mit Entsetzen und Besorgnis.

Abermals droht eine im Umfeld der arabischen Rebellion 2011 zunächst hoffnungsvoll in Gang gekommene Bewegung des gewaltfreien Widerstands gegen ein autoritäres Regime in einen Bürgerkrieg umzuschlagen. Lange mag das massenmedial vermittelte Bild brachialer staatlicher Repressionsgewalt gegen wehrlose Demonstrant/innen weitgehend zutreffend gewesen sein. Inzwischen setzen aber auch Regimegegner Maschinengewehre und Raketen ein und provozieren damit ein noch brutaleres Zuschlagen der „Sicherheitskräfte“. Westliche Politiker und „Leitmedien“, denen im Traum nicht eingefallen war, die gewaltfreie Bewegung rechtzeitig, zuverlässig und konstruktiv zu unterstützen, hören verstärkt auf unversöhnliche Rufe nach einem bewaffneten Eingreifen der „Weltgemeinschaft“ und drehen damit ihrerseits an der Eskalationsspirale. Verwirrende, nicht wirklich überprüfbare Gräuelmeldungen verschärfen die Gegensätze und sollen Interventionsbereitschaft schaffen und eine Intervention im Voraus rechtfertigen.

Die vollständige Erklärung


Otmar Steinbicker

Gespräche zwischen USA und Taliban werfen neue Fragen auf

13. Januar 2012

Die Vorgänge um die Gespräche zwischen USA, Deutschland und anderen auf der einen und Taliban auf der anderen Seite werfen nach wie vor viele Fragen auf. Dort, wo ein Schimmer Licht in die Dunkelheit fällt, stellen sich gleich neue, weitere Fragen.

Absolut ungewöhnlich ist die Geschwätzigkeit, mit der ansonsten so diskret im Hintergrund agierenden Diplomaten die Medien über den angeblichen Verlauf der vorsichtigen Annäherungsversuche durch Gespräche auf dem Laufenden halten. Dabei ist ja die inzwischen öffentlich gemachte Kontaktaufnahme über den ehemaligen Sekretär von Mullah Omar Taib (auch Tayyeb) Agha alles andere als neu. Insidern war dieser Kontakt seit mindestens zwei Jahren bekannt. Zweifel daran, dass dieser Taib Agha ernsthaften Einfluss bei den Taliban habe, gab es damals nicht nur bei den Beobachtern, sondern auch bei den Diplomaten. Wer Taib Agha stärkeren Einfluss zuschreiben will, der kann heute immerhin darauf verweisen, dass die Taliban ihn mit der Verhandlungsführung bei Gefangenenaustauschen betraut haben. Das war so im Zusammenhang mit der Freilassung der beiden französischen Geiseln im vergangenen Jahr und das ist aktuell so bei den Gesprächen um Freilassung von Taliban-Gefangenen aus Guantanamo. Aber hat Taib Agha nur ein Mandat für Gespräche über Gefangene oder hat er auch in anderen Fragen mitzureden?

Immerhin haben sich die Taliban inzwischen deutlich dazu bekannt, Friedensgespräche führen zu wollen. Das ist ein sehr wichtiger Schritt! In ihrer englischsprachigen Pressemitteilung vom Donnerstag (12.01.2012) sprechen sie davon im Interesse von Frieden und Stabilität für Afghanistan Anstrengungen unternehmen zu wollen, um zu einer gegenseitigen Verständigung mit der Welt zu kommen und die derzeitige Situation zu lösen.

Der vollständige Beitrag


Wegen Protestaktion gegen US-Folterschule

Theresa Cusimano zu sechs Monaten Haft verurteilt

2005 erhielt Roy Bourgeois für das gleiche "Vergehen" den Aachener Friedenspreis

Artikel aus "Graswurzelrevolution, Nr. 366, Februar 2012

13.01.2012 - Theresa Cusimano, eine Aktivistin der US-Friedensorganisation SOA Watch, wurde am Freitag in Columbus im US-Bundesstaat Georgia zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt.

Die 43 jährige Theresa Cusimano war am 20. November 2011 in einer Aktion des gewaltfreien zivilen Ungehorsams auf das Gelände der Militärbasis Fort Benning in Georgia eingedrungen, um gegen die fortgesetzte Ausbildung lateinamerikanischer Militärs unter anderem in Foltertechniken zu protestieren. Theresa Cusimanos demonstrativer Akt, über den Zaun des Militärgeländes zu klettern, war Höhepunkt einer großen Protestaktion von mehreren tausend Teilnehmern vor der Militärbasis, die als „School of the Americas“ berüchtigt war und später umbenannt wurde. An der Demonstration nahmen auch der prominente US-Schauspieler Martin Sheen sowie Menschenrechtsaktivisten aus Honduras, Kolumbien, Haiti und Costa Rica teil.

Der vollständige Beitrag


Für herausragende Symbole der Menschlichkeit

Deutscher Medienpreis 2011 für Dr. Sakena Yacoobi, Dr. Mitri Raheb, Stanislaw Petrow und Dr. Denis Mukwege

13.01.2012 – Mit dem Deutschen Medienpreis 2011 werden am 24. Februar 2012 vier Menschen geehrt, die keine Schlagzeilen in den Medien gemacht haben, deren Taten aber herausragende Symbole der Menschlichkeit sind. Die Laudatio wird der frühere Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog halten.

Stanislaw Petrow aus Moskau zu. Der damalige Oberstleutnant der sowjetischen Armee vertraute kurz nach Mitternacht am 26.09.1983 auf sein Gefühl. Als er, verantwortlich für das Raketen-Frühwarnsystem, hintereinander und von allen Seiten auf seinen Monitoren den Start von fünf auf Russland gerichteten amerikanischen Atom-Raketen angezeigt bekam, handelte er gegen alle Vorschriften. Petrow spürte, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, und drückte den roten Knopf nicht. So bewahrte die einsame Entscheidung eines Menschen, den Technik und Befehlsstruktur drängten, eine hochgerüstete Welt vor ihrer Zerstörung.

Der Verhinderung von Krieg und Terror ist auch das Leben von Dr. Sakena Yacoobi gewidmet. Ihr Werkzeug sind jedoch Bildung und Wissen. Das von ihr gegründete afghanische Bildungsinstitut hat Tausenden, vom Krieg gezeichneten Menschen, insbesondere benachteiligten Mädchen und Frauen, eine Lebensperspektive geschenkt.

Um die Bewahrung und Wiederherstellung von Würde geht es auch dem Arzt Dr. Denis Mukwege aus dem Kongo, der seit Jahren Tausende von Vergewaltigungsopfern in diesem unter Bürgerkrieg und Gewalt leidenden Land betreut.

An einem anderen Platz der Welt schafft auch Dr. Mitri Raheb Orte der Begegnung, des Austauschs und des Dialogs: in Bethlehem, der biblischen Stadt, die jedoch kein Platz des Friedens ist. Nahe der Mauer zwischen Israelis und Palästinensern setzt sich der evangelische Pfarrer trotz vieler Rückschläge und Bedrohungen für die Verständigung von Christen, Moslems und Juden ein.

Dr. Mitri Raheb wurde am 1. September 2008 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet.

Pressebericht "Deutscher Medienpreis"

Andreas Buro

Kein Krieg um Iran! Die Waffen nieder – Friedenspolitik beginnen!

12. Januar 2012

In den Tagen, in denen sich alle Akteure darauf vorbereiten, aufeinander einzuschlagen, fragen wir uns:

Ist es nicht ein Verbrechen und außerdem dumm, sich gegenseitig zu bedrohen
und damit die Gefahr einer Eskalation bis zum Krieg in Kauf zu nehmen, den vielleicht keiner will?

Ist es nicht ein Verbrechen, Massenvernichtungswaffen aufeinander zu richten, die unzählige Bürgerinnen und Bürger töten oder verstümmeln würden?

Ist es nicht ein Verbrechen, nur zum Schein zu verhandeln,
und in Wirklichkeit ein Regime stürzen zu wollen?

Ist es nicht ein Verbrechen, das Risiko eines großen Blutvergießens in Mittel- und Nahost einzugehen, um Wahlen anderswo gewinnen zu wollen?

Wäre es nicht möglich, statt dessen Vertrauen aufzubauen?

Wäre es nicht möglich, einen Nicht-Angriffspakt anzubieten?

Der vollständige Beitrag


Jürgen Heiducoff

Die neue Militärstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika -
Schlussfolgerungen, Konsequenzen und viele Fragen

Eine persönliche Betrachtung, 12.01.2012

Neue geostrategische Orientierung - neue Bedrohung

Der US-Präsident selbst hat in den letzten Wochen einige Aspekte der neuen US-Militärstrategie der Weltöffentlichkeit bekannt gegeben. Große Teile der strategischen Neuorientierung unterliegen jedoch strikter Geheimhaltung. Dies macht es so schwierig, objektive Bewertungen in den Medien zu finden.

Es geht zum einen um die Ausrichtung des globalen Hauptinteresses der USA auf den asiatisch-pazifischen Raum. Zum anderen steht die Effektivierung des militärischen Engagements auf der Agenda, das heißt mehr Wirkung in der Androhung und Anwendung von Gewalt bei sinkendem personellen und finanziellen Aufwand. Ein Hauptkriterium der Wirkung der neuen Kampfmittel ist die Schonung US-amerikanischen Lebens. Die Eindämmung von Kollateralschäden, die Vermeidung ziviler Opfer und die Eindämmung des den Menschen in den Kriegsgebieten zugefügten Leides spielen eher eine sekundäre Rolle.

Der vollständige Beitrag


Presseerklärung des "Islamischen Emirats"

Taliban äußern Interesse an Verständigung

12.01.2012 - In einer aixpaix.de in englischer Sprache vorliegenden Pressemitteilung bekunden die Taliban ein generelles Interesse an Gesprächen und an einer politischen Lösung in Afghanistan. Andererseits weisen sie deutlich Forderungen nach Anerkennung der derzeitigen Verfassung und der Karsai-Regierung zurück. Die Taliban kommentieren damit auf ihre Weise Spekulationen im Westen über bevorstehende Verhandlungen.

aixpaix.de dokumentiert an dieser Stelle zum besseren Verständnis der komplizierten Situation den kompletten englischsprachigen Originaltext.

"It is well known to the Mujahid nation of Afghanistan that the Islamic Emirate has been engaged in a struggle and Jihad for the past one and a half decade to establish an Islamic government in accordance with the request of its people. It is for this purpose and for bringing about peace and stability in Afghanistan that we have increased our political efforts to come to mutual understanding with the world in order to solve the current ongoing situation. But this understanding does not mean a surrender from Jihad and neither is it connected to an acceptance of the constitution of the stooge Kabul administration but rather the Islamic Emirate is utilizing its political wing alongside its military presence and Jihad in order to realize the national and Islamic aspirations of the nation and its martyrs.

We must say that some sources and reports of media outlets often try to distort realities. For this reason we would like to ask all the officials of the media outlets to work within the framework of unbiased journalistic ethics, avoid circulating baseless and one-sided reports and only publish that which is confirmed by relevant sources. Similarly, if it is a report about Islamic Emirate then it should be forwarded to the relevant office for confirmation so it can reach the Afghan Mujahid nation and others in an authentic form. Wasalam.

Islamic Emirate of Afghanistan"


Freilassung von drei Taliban-Führern aus Guantanamo?

Taliban dementieren Gefangenenaustausch

11.01.2012 - In einer aixpaix.de in englischer Sprache vorliegenden Pressemitteilung dementiert Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid den Bericht des Fernsehsenders Al Jazeera über einen Austausch von drei gefangenen Taliban-Führern aus Guantanamo gegen den von den Taliban gefangen gehaltenen US-Soldaten Bergdahl. Der Bericht sei "unwahr".

Über den Austausch hatte auch der afghanische Sender Tolo in englischer Sprache berichtet.

Pressebericht "Tolonews"

Wichtigster afghanischer Stammesführer

Konferenz in Berlin über Teilung Afghanistans verurteilt

Naqibullah Shorish (links)

09.01.2012 - Mit klaren Worten hat Naqibullah Shorish, der Nationale Stammesführer der Kharoti, in einer offiziellen Erklärung eine am Montag stattgefundene Konferenz des Aspen-Institute in Berlin verurteilt, die eine Teilung Afghanistans thematisiert.

Der Stamm der Kharoti ist mit über drei Millionen Menschen der größte Stamm Afghanistans. Wörtlich schrieb Naqibullah Shorish aus Kabul:

"Heute findet in Berlin eine Konferenz des Aspen Institute statt, zu der General Abdul Rashid Dostum und andere Politiker und Regierungsvertreter aus ausschließlich nichtpaschtunischen Bevölkerungsgruppen eingeladen worden sind. Einige dieser Vertreter wie General Dostum werden in Afghanistan Kriegsverbrechen, Drogenhandel und -schmuggel vorgeworfen.

Der vollständige Beitrag


Neu in aixpaix.de

Afghanische Stimmen

Im Rahmen einer Diskussionreihe „Afghanische Stimmen“ lässt das Aachener Friedensmagazin aixpaix.de in Deutschland lebende Exilafghanen mit unterschiedlichen fundierten Positionen zu Wort kommen.

aixpaix.de möchte damit sowohl eine Bandbreite an Positionen zeigen, wie auch die Möglichkeiten und die Probleme einer Friedenslösung auf Verhandlungsebene.

Teilnehmer

Dr. Matin Baraki

Dr. Abdul Kader Wadan


Uri Avnery

Der gestohlene Krieg

07. Januar 2012

GIBT ES keine Grenze für die Niederträchtigkeit der Hamas? Anscheinend nicht.

In dieser Woche tat sie etwas nahezu Unverzeihliches.

Sie stahl einen Krieg.

SEIT EINIGEN Wochen hat unser fast neuer Generalstabschef Benny Gantz bei fast jeder möglichen Gelegenheit verkündet, ein neuer Krieg gegen den Gazastreifen sei unvermeidbar. Mehrere Kommandeure der Truppen rund um den Gazastreifen haben diese schlimme Voraussage wiederholt wie auch ihre Anhänger, die sogenannten Militärkommentatoren.

Einer von diesen tröstet uns. Es stimmt, Hamas kann jetzt mit ihren Raketen auch Tel Aviv erreichen, aber das wird nicht so schrecklich sein, weil es ein kurzer Krieg sein wird. Nur drei oder vier Tage. Wie einer der Generäle sagte, wird er nur „härter und schmerzlicher“ (für die Araber) werden, als die Operation Geschmolzenes Blei I. (2008/09). So wird er keine drei Wochen dauern wie diese. Wir werden alle in unsern Luftschutzkellern bleiben – auf jeden Fall diejenigen von uns, die einen haben. Auf jeden Fall nur ein paar Tage.

Warum ist der Krieg unvermeidlich? Wegen des Terrorismus’ – eine dumme Frage. Hamas ist doch eine terroristische Organisation – nicht wahr?

Der vollständige Beitrag


Wichtigster afghanischer Stammesführer

Nachricht über Taliban-Büro lässt Fragen offen

Naqibullah Shorish (links)

03.01.2012 - Skeptisch hat sich Naqibullah Shorish, der Stammesführer des mit über drei Millionen Angehörigen größten Paschtunen-Stammes Afghanistans, am Dienstag in einem afghanischen Fernsehinterview gegenüber den aktuellen Pressemeldungen über die Eröffnung eines Taliban-Büros in Katar geäußert.

Gegenüber dem Aachener Friedensmagazin aixpaix.de erklärte Naqibullah Shorish: "Wenn die Konfliktparteien miteinander sprechen, dann ist das gut. Aber wer spricht hier mit wem und worüber? Da bleiben noch viele Fragen offen.

Wenn z.B. über einen Waffenstillstand gesprochen werden soll, dann müssen die Kommandeure wissen, dass eine solche Lösung im Gespräch ist. Aber es sieht so aus, als ob die Kommandeure nichts davon wissen.

Sicher, es gibt Taliban, die seit langem in den Emiraten leben und die auch Kontakte zu den Taliban nach Pakistan haben. Vielleicht werden die ein Büro eröffnen. Aber sprechen die dann wirklich für die gesamten Taliban?

Mullah Omar muss sich zu den Fragen von Waffenstillstand, Frieden, und "Heiliger Krieg" äußern, nicht das "Islamische Emirat" und nicht die Katar-Taliban. Die Taliban und vor allem ihre Kommandeure hören auf Mullah Omar und nicht auf Taib Agha.

Vielleicht ist das Ganze auch mal wieder ein Manöver, so wie im Oktober 2010 als General Petraeus einen angeblich hohen Taliban-Funktionär nach Kabul einfliegen ließ, der sich dann als Gemüsehändler aus Quetta entpuppte."

Der vollständige Beitrag


Kolumbien

Paramilitärs morden in Friedensdorf San José de Apartadó

Foto: Martin Funk

26.12.2011 - Paramilitärs haben kürzlich drei Bauern der Friedensgemeinde San José de Apartadó im Nordwesten Kolumbiens getötet. Unter den Opfern befand sich auch eine Minderjährige, teilte die Gemeinde vergangene Woche in einem Kommuniqué mit. Das Dorf im Grenzgebiet zu Panama ist durch seinen Einsatz für Frieden im Bürgerkriegsland Kolumbien international bekannt. 2007 wurde es mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet.

Der kolumbianische Abgeordnete Ivan Cepeda sagte, dass die Gewalt die Vertreibung der Gemeinde von ihrem Territorium zum Ziel habe. Grund dafür sei das profunde Interesse an den Ländereien und Rohstoffen der Region, nämlich Erdöl und Kohle. Außerdem sei das Gebiet sehr wichtig für den Bau des Staudamms Urrá II, der in der Nähe des Gemeindegebiets geplant ist.

Schon vor Wochen beklagte sich die Gemeinde bei den kolumbianischen Behörden, dass 200 Paramilitärs in ihr Gebiet eingedrungen seien. Die bewaffneten Männer hätten 50 Personen für mehrere Stunden festgehalten und gedroht, sich die Ländereien der Einwohner "mit oder ohne deren Einverständnis" anzueignen, hieß es von Seiten der Gemeinde. Die Paramilitärs bewegten sich, mit der Komplizenschaft der Armee, frei im Gemeindebezirk Apartadó und hätten dort sogar vier Stützpunkte eingerichtet. Sie legten bestimmte Reglementierungen für die Einwohner fest, behinderten den freien Warenverkehr von Lebensmitteln und sperrten Zonen ab, heißt es aus San José de Apartadó. "Die Regierung weiß das, aber sie schweigt, billigt es und drückt ein Auge zu", sagen die Sprecher der Einwohner.

Pressebericht "amerika21.de"

Aachener DIG-Preis an Henryk M. Broder

Aachener Bürgermeisterin tritt nach Broder-Ausfällen aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft aus

20.12.2011 - Mit klaren Worten hat Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt am Dienstag gegen die jüngsten Hetzattacken von Henryk M. Broder Stellung genommen und ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angekündigt.

Gegenüber aixpaix.de erklärte Hilde Scheidt: „Ich habe gegen die Preisverleihung an Broder gestimmt und ich habe an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Das, was Broder jetzt schreibt, erschreckt mich ebenso wie die starke Nähe zu „Political Incorrect“. Diese Gründe führen dazu, dass ich nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sein möchte. Hetze hat in Aachen keinen Platz! Wir wollen in Aachen sachlich miteinander diskutieren!“

Mit bisher in Aachen nicht für möglich gehaltenen Ausfällen hatte der bekannte Anti-Islam-Hetzer Henryk M. Broder zuvor auf eine kritische Berichterstattung in den "Aachener Nachrichten" zu seiner Preisverleihung reagiert und sein Niveau dokumentiert. Broder publizierte auf seiner Homepage "Die Achse des Guten" einen Link den er "Porträts des Reporters, der den Beitrag für die AZ/AN geschrieben hat" benannte und der Fotos eines Afters zeigen.

Der vollständige Beitrag


Andreas Buro

Iran: Kriegs- oder Friedenspolitik – das ist die Frage

19. Dezember 2011

Der potentielle Bau von Atomwaffen im Iran gerät zunehmend in die Schlagzeilen. Die daraus scheinbar resultierende Bedrohung für andere, insbesondere für Israel wird beschworen und eine Vorweg-Legitimation für einen Angriff auf den Iran propagiert. Dazu im Folgenden eine Problemübersicht und zivile Alternativen in Thesen.

1. Die aktuelle militärische Lage: Nicht der Iran kann gegenwärtig andere Staaten militärisch bedrohen, er selbst ist umzingelt von US-Stützpunkten, einem großen US-Flottenaufmarsch im persischen Golf, umgeben von Staaten mit Atomwaffen, von denen Israel ständig laut über einen Angriff auf den Iran nachdenkt. Instabilitäten in Nachbarstaaten wie Afghanistan, Pakistan und Irak und Minderheiten-Probleme sind bedrohlich. Die militärische Zusammenarbeit zwischen Iran, Syrien, der Hisbollah im Libanon und der Hamas im Gaza-Streifen sind weitgehend durch die revolutionären Ereignisse in Syrien lahm gelegt. Im Iran ist der 8-jährige, vom Westen unterstützte Angriffskrieg des Iraks unter Saddam Hussein nicht vergessen. Der Iran hat seit dem Beginn des vergangenen Jahrhunderts niemanden angegriffen.

Der vollständige Beitrag


IPPNW

Keine weitere Militarisierung im Syrien-Konflikt

Eskalation der Gewalt - Resolutionsentwurf zu Syrien

16.12.2011 - Anlässlich zunehmender Gewalt in Syrien fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die deutsche Bundesregierung auf, sich im Sicherheitsrat für deeskalierende Maßnahmen und für die Unterstützung eines Dialogs zwischen der Regierung Assad und syrischen Oppositionellen einzusetzen. Die internationale Gemeinschaft muss dringend auf der Gewaltfreiheit der Proteste bestehen, ebenso wie auf den Verzicht der Regierung, gewaltsam zu reagieren. Exporte von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern in die Region sind sofort zu stoppen.

Der vollständige Beitrag


Kooperation für den Frieden

Politische Verhandlungslösung in Afghanistan!

14.12.2011 - Das Bundeskabinett hat heute der Verlängerung des Afghanistan-Mandates um ein weiteres Jahr zugestimmt. Das setzt den Krieg fort.

Die Kooperation Kooperation für den Frieden fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, das Mandat zur Stationierung von Bundeswehreinheiten in Afghanistan nicht zu verlängern, sondern den Waffenstillstand anzubieten und die Truppen schnellstmöglich abzuziehen.

Die Friedensorganisationen fordern den Bundestag weiterhin auf, die Bundesregierung zu beauftragen, eine Initiative für eine politische Verhandlungslösung in Afghanistan zu ergreifen.

Der vollständige Beitrag


Tanja Shahidi

Sarajewo - Über das Leben im Frieden nach dem Krieg

360 Kilometer Autobahn. Österreich, Slovenia, Hrvatska. Grenzübergang Slavonski Brod. Die andere Seite Europas. Nur wenige Stunden von Welt zu Welt.

Bosna i Hercegovina. 180 Kilometer Landstraße, 40 Kilometer Autobahn. Sarajevo.

Freitag Abend. Der Ruf des Muezzin. Jerusalem des Westens im Osten Europas.

Die Gegensätze unserer Welt finden ihr Gemeinsames in der Vielfalt dieser Stadt. Heute, nach der Katastrophe des letztens Krieges: ein Leben zwischen Hölle und Paradies.

Wir, die wir den Krieg nicht am eigenen Leib erlebt haben, können nicht verstehen, denn angesichts des Krieges müssen Worte scheitern. Eines aber können wir tun: zuhören.

Der vollständige Beitrag


Prof. Dr. Rolf Verleger

Antisemitismus und Antizionismus: Neue Studie

Wilhelm Kempf ist Professor für Psycho­logie an der Universität Konstanz und dort Leiter der Projektgruppe Friedensforschung. Vor drei Jahren bewilligte ihm die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Gelder für ein Projekt zur empirischen Erforschung des Zusam­menhangs von „Israelkritik“ und „Anti­semitismus“ im heutigen Deutschland, also des Zusammenhangs zwischen kri­tischer Einstellung zu Israels Politik und Abneigung gegen Juden

Prof. Dr. Rolf Verleger, Dipl.-Psych., Lübeck, 3. 11. 2011

Vermintes Gelände

Als dies 2009 ruchbar wurde, kam es zu erregten Reaktionen im Internet. Auf der einen Seite befürchtete man, dass dieses Projekt eine scheinwissenschaftliche Unterfütterung der häufig zu hörenden Vorwürfe liefern würde, dass der wahre Grund für Kritik an Israel der ewige Antisemitismus sei. Auf der anderen Seite fanden sich auch Menschen, die gegen Kempf wegen seiner Be­schäf­ti­gung mit diesem Fragenkomplex den Vorwurf des Antisemitismus erhoben.

Als ich – neugierig geworden – an Kempf schrieb, um Informationen aus erster Hand zu erhalten, hatte dies das unerwartete Ergebnis, dass er mich zum Berater im Projekt ernannte. So habe ich auf den regelmäßig stattfindenden projektbegleitenden Besprechungen am Fortgang des Projekts teilhaben können.

Der vollständige Beitrag


Atomkonflikt Iran:

Diplomatische Lösung noch immer möglich?!

08.12.2011 - Im neuen BICC Focus 10 „Atomkonflikt Iran: Diplomatische Lösung noch immer möglich?!“ setzt sich BICC Research Associate Jerry Sommer mit den aktuellen Entwicklungen im Streit um das iranische Atomprogramm auseinander. Das Politikpapier analysiert das iranische Atomprogramm und den jüngsten IAEO-Bericht. Militärschläge und Sanktionen, so der Autor, wiesen keine Wege aus der Sackgasse. Von der Bundesregierung fordert er eine Umkehr zu Dialog und Entspannung.

Der vollständige Beitrag


IPPNW zum Rüstungsexportbericht der Bundesregierung

"Geheime Kriegsgeschäfte auf Rekordniveau"

08.12.2011 - Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW übt scharfe Kritik an der Steigerung des Exports von Kriegswaffen aus Deutschland im vergangenen Jahr. Der Exportumsatz der deutschen Rüstungskonzerne stieg mit 2,1 Milliarden Euro auf einen historischen Höchstwert. "Die geheimen Entscheidungen im Bundessicherheitsrat über Rüstungsexporte sowie der späte Veröffentlichungszeitpunkt erwecken den Eindruck, dass die Bundesregierung eine öffentliche Debatte über ihre Kriegsgeschäfte vermeiden will", erklärt der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim.

Der vollständige Beitrag

Der vollständige Rüstungsexportbericht


Belgisches Fernsehen

Treffpunkt mit Afghanistan-Experte Otmar Steinbicker

06.12.2011 - Zeitgleich zur Afghanistan-Konferenz in Bonn besprechen wir das Thema in unserer Sendung. Der Aachener Journalist Otmar Steinbicker, auch Friedensaktivist, ist ausgewiesener Afghanistan-Experte.

Vor kurzem war Steinbicker Begleiter von Naqibullah Shorish, Stammesführer der Kharoti in Afghanistan und Entsandter, der von den Taliban autorisiert ist, mit westlichen Mächten zu verhandeln. Shorish, der in Deutschland im Exil lebte, hat Otmar Steinbicker vor zirka dreieinhalb Jahren kennengelernt.

Wir fragen Otmar Steinbicker, mit wem denn genau Herr Shorish bei seinem Besuch in Deutschland vor einigen Wochen gesprochen hat.

TV-Sendung "Belgisches Fernsehen"

Otmar Steinbicker

Nur eine neutrale Übergangsregierung kann in Afghanistan einen Bürgerkrieg verhindern

02. Dezember 2011

Unmittelbar vor der Bonner Afghanistan-Konferenz zeichnen die Medien ein düsteres Bild. Wenn die ISAF-Truppen das Land verlassen, wird es Bürgerkrieg geben, klingt es unisono. Und dass die afghanische Armee auf sich allein gelassen den Aufstand erfolgreicher niederschlägt als gemeinsam mit 150.000 NATO-Soldaten, mag auf einmal keiner mehr glauben. Erstaunlich!

Wenn der Westen jetzt nach dem verlorenen Krieg Afghanistan noch einen letzten Dienst erweisen kann, dann den, einer Friedenslösung nicht länger im Weg zu stehen! Jetzt muss der Westen Realismus zeigen! Er weiß, an welche Adresse er sich wenden muss, um ernsthafte Gespräche zu führen! Er weiß auch, dass sobald beim Taliban-Rat eine Einladung zu Gesprächen eintrifft, binnen kürzester Zeit ein landesweiter Waffenstillstand möglich ist. Der Westen weiß aber auch, dass um die Bildung einer neutralen Übergangsregierung kein Weg herumführen kann, wenn ein Bürgerkrieg vermieden werden soll.

Der vollständige Beitrag


Clemens Ronnefeldt

Warum hat der IAEA-Generaldirektor den Kurs
von Mohamed ElBaradei verlassen?

Der frühere Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde und Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei gab dem "Spiegel" ein Interview im Zusammenhang mit seiner Präsidentschaftskandidatur in Ägypten, bei dem auch der Konflikt um das iranische Atomprogramm zur Sprache kam.

Unter der Annahme, dass die Kernaussagen ElBaradeis zutreffend sind, stellen sich derzeit einige Fragen, die weiterer Untersuchungen bedürfen:

1. Warum hat der derzeitige Generaldirektor der IAEA, der Japaner Yukiya Amano, den Kurs von Mohamed ElBaradei verlassen und am 8.11.2011 einen Bericht veröffentlicht, dessen Iran belastende und weitgehend bekannte Aussagen von Mohamed ElBaradei noch abgelehnt worden waren, in den offiziellen IAEA-Bericht übernommen zu werden?

der frühere Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde und Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei gab dem "Spiegel" ein Interview im Zusammenhang mit seiner Präsidentschaftskandidatur in Ägypten, bei dem auch der Konflikt um das iranische Atomprogramm zur Sprache kam.

Der vollständige Beitrag


Tagung „Friedenspläne für Afghanistan“

„Shorish-Plan“ kann Afghanistan den Frieden bringen

Otmar Steinbicker (l.) und Naqibullah Shorish. Fotos: Harald Krömer

22.10.2011 - Im Rahmen der Tagung „Friedenspläne für Afghanistan“ der Heinrich-Böll-Stiftung stellte aixpaix-Herausgeber Otmar Steinbicker in Bonn den „Shorish-Plan“ vor. Der Plan von Naqibullah Shorish, dem wichtigsten Stammesführer Afghanistans, der über drei Millionen Menschen repräsentiert, ist der derzeitig einzige international von den unterschiedlichen Seiten diskutierte Friedensplan. Die Taliban-Führung um Mullah Omar hat den „Shorish-Plan“ im Grundsatz, nicht in allen Details, akzeptiert.

„Wichtiger als die Zustimmung aller Konfliktparteien zu allen Punkten dieses Plans ist es, eine Dynamik für Gespräche und schließlich für Verhandlungen zu entwickeln“, erklärte Steinbicker in der Tagung. Der Journalist Andreas Zumach sprach sich in der abschließenden Podiumsdiskussion vehement dafür aus, den Shorish-Plan bekannt zu machen und zu unterstützen.

Zur Bedeutung des Shorish-Plans

Wortlaut des Shorish-Plans

Interview mit Naqibullah Shorish


weitere Beiträge


World Wide Web aixpaix.de

RSS-Feed abonieren

Dringende Bitte

Eine tagesaktuelle kritische Berichterstattung und fundierte Kommentierung außen- und friedenspolitischer Vorgänge ist mit einem hohen Aufwand und leider auch mit Kosten verbunden.

Wenn Sie die Arbeit von aixpaix.de zu schätzen wissen, dann sollte Ihnen dieses Medium auch einen kleinen Geldbetrag Wert sein, nicht zuletzt um dazu beizutragen, dass aixpaix.de nichtkommerziell bleiben kann.

Spendenkonto

Förderverein Frieden e.V. (Sonderkonto)

Konto-Nr. 404 1860 400 bei der GLS Bank (BLZ 430 60 967)

Kennwort: aixpaix

Nachrichten

26.01.2012
Pentagon muss 483 Mrd. Dollar sparen
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pentagon beantragt 33 Mrd. Dollar weniger für Afghanistan-Krieg
Pressebericht "Novosti"
Afghanistan: Drei britische Soldaten bei Explosion verletzt
Pressebericht (engl.) "BBC"
ISIS-Report: Iran wird 2012 keine Atomwaffen entwickeln
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Ahmadinejad erklärt Bereitschaft zu Atomverhandlungen
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Flugzeugträger USS Enterprise übt vor Mission im Golf
Pressebericht "Novosti"
Iranischer Kampfjet am Persischen Golf abgestützt
Pressebericht "Novosti"
Iran will Öl-Exporte nach Europa stoppen
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "Novosti"
Philippinen und USA sprechen über Ausweitung der Militärpräsenz gegen China
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Chef der Arabischen Liga fordert von Syrien Gewaltverzicht
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Syrien: Assad-Truppen erobern Vorort von Damaskus zurück
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Massendemos zur Unterstützung von Assad in ganz Syrien
Pressebericht "Novosti"
Gespräche zwischen Israel und Palästinensern ohne Ergebnis
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Libyens neuen Herrschern entgleitet die Kontrolle
Pressebericht "Spiegel-online"
UNO besorgt über libysche Milizen
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Foltervorwürfe gegen libysche Sicherheitskräfte
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Papua-Neuguinea: Umsturz nach wenigen Stunden gescheitert
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Irak: Anschlag auf Familien von Polizeioffizieren
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Nigeria: Präsident fordert Boko Haram zu Gesprächen auf
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Ägypten verbietet US-Bürgern die Ausreise
Pressebericht "Spiegel-online"
USA hoffen auf Durchbruch bei Raketenschild-Verhandlungen mit Russland
Pressebericht "Novosti"
US-Senator Lugar besorgt über Nato-Waffenlieferungen an Russland
Pressebericht "Novosti"
25.01.2012
Obama zieht 23 000 US-Soldaten aus Afghanistan ab
Pressebericht "Novosti"
Bundeswehr übergibt Afghanen Sicherheitsverantwortung in Feisabad
Pressebericht "Novosti"
UNO-Gesandter fordert Afghanen auf, sich am Friedensprozess zu beteiligen
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Frankreichs Premierminister: Afghanistan-Mission ist nicht beendet
Pressebericht (franz.) "Libération"
Afghanischer Soldat tötete Franzosen nach US-Video
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pakistan: Ministerpräsident mildert Kritik an Armee und Geheimdienst
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pentagon muss Militärausgaben kürzen
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Obama: USA nutzen alle Mittel, damit Iran nicht in Besitz von Kernwaffen kommt
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Israel will härtere Sanktionen gegen Iran
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Wird Israel Iran angreifen?
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Ankara: Kein Nato-Angriff auf Iran von türkischem Territorium aus
Pressebericht "Novosti"
Iran-Konflikt: Wenn das Ölembargo nicht wirkt
Pressebericht "Spiegel-online"
Ägypten: Tausende demonstrieren auf dem Tahrir-Platz zum Jahrestag der Revolution
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Syrien stimmt Verlängerung der arabischen Beobachtermission zu
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Araber wenden sich wegen Syrien nun an die UNO
Pressebericht "NZZ-online"
Syrien: Grossoffensive in Hama
Pressebericht "NZZ-online"
Syrien: Chef des Roten Halbmonds erschossen
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Russland und Türkei gegen militärisches Eingreifen in Syrien
Pressebericht "Novosti"
Syrischer Botschafter: Türkei und Libanon versorgen Rebellen mit Waffen
Pressebericht "Novosti"
Syrischer Diplomat wirft Arabischer Liga Komplott mit USA vor
Pressebericht "Novosti"
Verlust der Waffenmärkte in Libyen und Iran beeinflusst Russlands Waffenexport kaum
Pressebericht "Novosti"
Abbas will Israels Sicherheit garantieren
Pressebericht "Zeit-online"
Marwan Barghouti: Wenn Israel sich auf die Grenzen von 1967 zurückzieht, endet der Konflikt
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Israelische Armee stürmt Büro des Internationalen Roten Kreuzes
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Nigeria: Neuer Anschlag auf Polizeiposten
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
US-Soldaten befreien Geiseln in Somalia
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
US-Soldat entkommt Gefängnis nach Massaker an 24 Irakern
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Russlands Luft- und Weltraumabwehr bekommt bis 2020 neue Luft- und Raketenabwehrsysteme
Pressebericht "Novosti"
Auseinandersetzungen in Tibet eskalieren
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Putin kritisiert Streben der USA nach weltweiter Dominanz
Pressebericht "Novosti"
24.01.2012
Fluchtpunkt Deutschland: Zahl der Asylbewerber steigt rapide
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "taz"
Jahresbericht des Wehrbeauftragten: Stimmung schlecht, Soldaten verunsichert
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Bundeswehr übergibt Feisabad den Afghanen
Pressebericht "Zeit-online"
Frankreich entscheidet nach Karzai-Besuch über Afghanistan-Rückzug
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Streit mit Pakistan: Das Rätsel um die BND-Agenten
Pressebericht "Spiegel-online"
Iran/USA: Die Zeitbombe ist gestellt
Pressebericht "Der Freitag"
USA verschärfen Sanktionen gegen iranische Banken
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Die Iraner bekommen die Sanktionen zu spüren
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Russland und der Iran unterzeichnen gemeinsames Anti-Drogen-Programm
Pressebericht "Novosti"
Ägyptens Militärrat kündigt Ende des Ausnahmezustands an
Pressebericht "taz"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Syrien: Die Golfstaaten ziehen Beobachter ab
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Russland drängt zur diplomatischen Konfliktlösung in Syrien
Pressebericht "Novosti"
US-Außenamt erwartet von Moskau Erläuterungen zu Waffenlieferungen an Syrien
Pressebericht "Novosti"
Russland hält Flugzeug-Lieferungen an Syrien für "völlig legitim"
Pressebericht "Novosti"
Syrien: Gewalt und Zerstörung sind Alltag in Homs
Pressebericht "Zeit-online"
EU-Außenminister: Israelischer Siedlungsbau "besorgniserregend"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Israelischer Luftangriff auf Gazastreifen
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Israel verurteilt palästinensischen Parlamentssprecher ohne Prozess zu sechs Monaten Haft
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Israel: Neue Studie über die Nakba
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Kulturkampf in Israel: Ultra-Orthodoxe bewerfen Frau mit Steinen
Pressebericht "Spiegel-online"
Hamas steckt in einem Machtkampf
Pressebericht "Zeit-online"
Hamas-Führer auf historischem Jordanien-Besuch
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Südkorea will israelisches Raketenabwehrsystem kaufen
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Fünf Tote und 18 Verletzte bei Explosion in Bagdad
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Nigeria: Neue Explosionen in Kano
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Nigeria: 158 Verhaftungen nach Anschlägen
Pressebericht (engl.) "BBC"
China: Tibeter-Protest eskaliert
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "NZZ-online"
Haiti: Neue Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen UNO-Blauhelme
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Russland zieht Friedenskräfte aus Sudan zurück
Pressebericht "Novosti"
Erdogan erzürnt über französisches Völkermord-Gesetz
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Libyen: Pro-Gaddafi-Kämpfer halten Bani Walid
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "taz"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
23.01.2012
Afghanistan: USA und Karzai verhandeln mit Hizb-i-Islami
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pakistan: Vier Tote bei US-Drohneneinsatz
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Agenten-Affäre belastet Deutschlands Beziehungen zu Pakistan
Pressebericht "Spiegel-online"
Pakistan weist NATO-Bericht über Luftschlag zurück
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Uno fordert Schliessung von Guantánamo
Pressebericht "NZZ-online"
Äthiopien: Rebellen bekennen sich zu Entführung von Deutschen
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "taz"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
EU beschließt Öl-Embargo gegen den Iran
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Moskau kritisiert einseitige EU-Sanktionen gegen den Iran
Pressebericht "Novosti"
Iran fordert Verhandlungen
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Iran: "Embargos dienen zu nichts"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Iran droht, Iran beschwichtigt
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
US-Flugzeugträger trifft im Persischen Golf ein
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Großbritannien, USA und Frankreich senden Kriegsschiffe in die Straße von Hormuz
Pressebericht (engl.) "The Telegraph"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
USA: Szenarien für Angriff auf Iran
Pressebericht "Novosti"
Syrien weist Übergangsplan der Arabischen Liga zurück
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Syrien: Interview mit Leiter der arabischen Beobachtermission
Pressebericht (engl.) "CNN"
Arabische Liga: Weniger Gewalt in Syrien seit Beginn der Beobachtermission
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
EU-Außenminister billigen schärfere Sanktionen gegen Syrien
Pressebericht "Novosti"
Russland verkauft Kampfjets an Syrien
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "Novosti"
Tumulte in Libyen: Übergangsrat warnt vor Bürgerkrieg
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Libyen: Gaddafi-Getreue nehmen Bani Walid ein
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Jemen: Luftwaffenkommandeure fordern Absetzung von Präsidenten-Bruder
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Israelische Polizei verhaftet zwei palästinensische Parlamentarier
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Massaker an Armeniern: Streit zwischen Frankreich und Türkei vor Eskalation
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Haditha-Massaker im Irak: US-Soldat bekennt sich schuldig
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
22.01.2012
USA und Frankreich wollen Afghanistan-Mission fortsetzen
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Afghanistan: US-Sondergesandter dementiert Gespräche mit Taliban in dieser Woche
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Taliban wollen Pakistan mit Schockvideo erpressen
Pressebericht "Spiegel-online"
Ägyptische Militärjustiz begnadigt kritischen Blogger Sanad
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Aktivisten in Ägypten: Ihre Waffe ist das Video
Pressebericht "Spiegel-online"
Syrien: Rebellen erobern Vorort von Damaskus
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Syrien: Arabische Liga fordert Assad zu Machtverzicht auf
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Syrien: Arabische Liga verlängert Beobachtermission
Pressebericht "taz"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Saudi-Arabien zieht Beobachter aus Syrien ab
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Syriens Opposition setzt auf den Uno-Sicherheitsrat
Pressebericht "NZZ-online"
Irak: Sechs Tote bei Schießerei
Pressebericht (engl.) "CNN"
Libyen: 4000 Studenten demonstrieren in Bengazi
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Libyen: Stellvertretender Vorsitzender des Nationalrats tritt zurück
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Libyscher Nationalrat warnt vor Chaos
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Israelische und palästinensische Unterhändler verhandeln in Amman
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Human Rights Watch: Ernsthafte Menschenrechtsverletzungen in Israel und den Palästinensergebieten
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Nahost-Friedensprozess: Deutscher wird neuer EU-Sonderbeauftragter
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Zahl der Toten nach Anschlagsserie in Nigeria steigt
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Präsident Saleh verlässt Jemen
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Jemen: Protestierende Soldaten legen Flughafen Sanaa lahm
Pressebericht "Novosti"
Britisches Al Kaida-Mitglied durch Drohneneinsatz in Somalia getötet
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
21.01.2012
Afghanistan: Taliban brüsten sich mit Anschlag auf Franzosen
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Frankreich sieht sich Afghanistans Sicherheit verpflichtet
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Iran nimmt Warnung an US-Kriegsschiffe zurück
Pressebericht (engl.) "New York Times"
USA erwägen Schließung ihrer Botschaft in Syrien
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Syrien: 14 Tote nach Anschlag auf Gefangenenbus
Pressebericht "NZZ-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Syrien: Viele Tote bei Gefechten
Pressebericht "FR-online"
Palästinenser-Chef Maschaal will Hamas-Führung abgeben
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Israel bombardiert Gaza-Streifen
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Libyen: Demonstranten stürmen Sitz des Übergangsrats
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Mehr als 160 Tote bei Anschlägen in Nigeria
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Jüdische US-Zeitung schlägt Ermordung Obamas vor
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
20.01.2012
Bundeswehr-Blatt: Kritikloses Rommel-Gedenken
Pressebericht "Spiegel-online"
Erleichterung bei der Bundeswehr: USA halten Rettungshubschrauber am Hindukusch
Pressebericht "Spiegel-online"
Frankreich setzt alle Militäroperationen in Afghanistan aus
Pressebericht "FAZ.net"
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "FR-online"
Pressebericht "taz"
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Vier französische Soldaten von afghanischem Soldaten getötet
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Afghanistan: Sechs NATO-Soldaten bei Hubschrauber-Absturz getötet
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht "Novosti"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Pressebericht (franz.) "Libération"
Afghanische Soldaten töten westliche Soldaten
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Afghanistan: Taliban-Kämpfer über US-Video empörter als ihre Kommandanten
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pakistan schließt deutsches Spitzelbüro
Pressebericht "Spiegel-online"
Pakistan: US-Drohne tötet Qaida-Führer Awan
Pressebericht "Spiegel-online"
USA schicken Militärsatelliten für Drohneneinsatz ins All
Pressebericht "Novosti"
Europäischer Druck auf Israel
Pressebericht "NZZ-online"
Sarkozy erklärt Nahost-Quartett für gescheitert
Pressebericht "Spiegel-online"
Palästinenser-Regierung verurteilt Verhaftung von Parlamentssprecher
Pressebericht (engl.) "BBC"
Hamas fordert Ende der Gespräche mit Israel
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Thailand erkennt Palästina an
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
USA bestätigen Einsatz von Sondereinheit am Persischen Golf
Pressebericht "Spiegel-online"
US-Flugzeugträger „Abraham Lincoln“ im Arabischen Meer eingelaufen
Pressebericht "Novosti"
US-General Dempsey: "USA und Israel teilen Verständnis von Sicherheit im Nahen Osten"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Sarkozy: Frankreich tut sein Bestes, um Iran-Krieg zu verhüten
Pressebericht "Novosti"
Mord an Atomforscher: Iran vermutet Datenleck bei IAEA
Pressebericht "Novosti"
Iran zweifelt an Öl-Embargo-Plänen des Westens
Pressebericht "Novosti"
Syrien: Arabische Liga diskutiert Ausweitung der Beobachtermission
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Sarkozy: Frankreich wird nicht zum Skandal in Syrien schweigen
Pressebericht (franz.) "Libération"
Syrien: Hizbollah soll Assad helfen
Pressebericht "taz"
Sarkozy erklärt Nahost-Quartett für gescheitert
Pressebericht "Spiegel-online"
Jemen: Miliz droht Hauptstadt zu übernehmen
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Mali: Dutzende bei Kämpfen getötet
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
Somalia: Afrikanische Union kämpft gegen al-Shabab nahe Mogadishu
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Somalia: Sechs Tote bei Anschlag auf Flüchtlingscamp
Pressebericht (engl.) "BBC"
Türkei: Anschlag im kurdischen Hakkari
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
IRA-Splittergruppe zündet Bomben in Nordirland
Pressebericht "sueddeutsche.de"
Unter US-Soldaten weniger Selbstmorde, mehr Verbrechen
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Selbstmorde unter aktiven US-Soldaten auf Rekordniveau
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Estlands Präsident will ständige Luftraumüberwachung im Baltikum durch die Nato
Pressebericht "Novosti"
Mehr als 60 Prozent des russischen Waffenexports gehen 2012 nach Indien
Pressebericht "Novosti"
19.01.2012
100 deutsche Soldaten ziehen aus Afghanistan ab
Pressebericht "FR-online"
Afghanistan: Selbstmordanschlag auf NATO-Soldaten in Kandahar
Pressebericht "Neues Deutschland"
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Afghanistan: Aufständische töten Dutzende in Provinz Helmand
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Karzai-Berater: Wir wissen nicht genügend Details über Gespräche USA-Taliban
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Pakistan öffnet NATO-Nachschubrouten für Afghanistan
Pressebericht (engl.) "Reuters"
CIA will Al Kaida-Kämpfer in Pakistan getötet haben
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Friedensgespräche mit pakistanischen Taliban stocken
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pakistan: Der Putschgeneral wartet schon
Pressebericht "Zeit-online"
Britische ISAF-Soldaten nach Kindermissbrauch in Deutschland gelandet
Pressebericht "Novosti"
China warnt Iran vor Öl-Blockade
Pressebericht "Zeit-online"
Pressebericht "Novosti"
Türkei versucht, Gespräche mit Iran zu erleichtern
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Iran ruft Westen vor Verhängung von Ölembargo zum Nachdenken auf
Pressebericht "Novosti"
Iran warnt arabische Staaten erneut vor Allianz mit dem Westen
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Iran behauptet, Meerenge von Hormuz noch nie blockieren zu wollen
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
US-Marine rettet zum dritten Mal iranische Matrosen
Pressebericht "Spiegel-online"
Pressebericht (engl.) "New York Times"
Syrien: Mandat arabischer Beobachter endet
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Reuters"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Syrien: Truppen ziehen aus Zabadani ab
Pressebericht (engl.) "Guardian"
Pressebericht (engl.) "CNN"
Arabische Beobachter in Syrien: "Ein Anrufer sagte mir, dass ich bald tot sein werde"
Pressebericht "Spiegel-online"
NATO hat keine militärischen Pläne gegen Syrien
Pressebericht "Novosti"
Frankreich weicht von der Idee arabischer Truppen in Syrien ab
Pressebericht (franz.) "Le Monde"
UNO: Gaza-Belagerung ist "kollektive Bestrafung"
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Israelische Panzer beschießen Gaza
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Israelische Armee verhaftet Sprecher des Palästinenser-Parlaments
Pressebericht (engl.) "BBC"
Pressebericht (engl.) "Haaretz"
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Pressebericht (engl.) "Al Jazeera"
Zusammenstöße zwischen israelischen Soldaten und Siedlern
Pressebericht (engl.) "IMEMC"
Sudan will eigene Produktion schwerer Kampftechnik einrichten
Pressebericht "Novosti"
Ostkongo: Jugendarmee gegen ruandische Hutu-Miliz
Pressebericht "taz"
Kongo: Wiedereingliederung von Kindersoldaten
Pressebericht "Neues Deutschland"
Mali: Tuareg-Rebellen wieder aktiv
Pressebericht (franz.) "Libération"
Ägypten fahndet nach radioaktivem Material
Pressebericht "Spiegel-online"
USA verkünden die Vernichtung von 90 Prozent ihrer C-Waffen
Pressebericht "taz"
Rogosin: USA haben bereits 1000 Abfangraketen
Pressebericht "Novosti"
Tätliche Übergriffe durch Vorgesetzte in russischer Armee nehmen zu
Pressebericht "Novosti"
weitere Nachrichten