Schriftliche Eingabe an den UN-Menschenrechtsrat

pax christi international fordert UN-Resolution

gegen Destablisierung Jerusalems

21.08.2012 – Pax Christi International und der Weltkirchenrat fordern eine dringende UN-Resolution über die Punkte, die Jerusalem destabilisieren. Die internationale Gemeinschaft, der Vatikan, der Weltkirchenrat und pax christi international erkennen die israelische Annexion von Jerusalem nicht an. Die internationale Gemeinschaft betrachtet Ostjerusalem als besetztes Gebiet und deshalb ist dort das Humanitäre Völkerrecht anwendbar über das internationale Menschenrecht hinaus.

Pax Christi International und der Weltkirchenrat begrüßen die Position der EU in ihrem Außenministertreffen vom Mai, in dem die EU ihre Sorge um den Siedlungsausbau, um Bevölkerungstransfer der lokalen Einwohner, die Nichtausstellung von Baugenehmigungen an Palästinenser ausdrückte. Sie fordern die EU auf, diese Position auch sichtbar zu machen, z.B. indem Politiker israelische Sicherheitsbegleitung durch Ostjerusalem vermeiden, wie es auch von den EU-Botschaftern empfohlen wird.

Pax Christi International und der Weltkirchenrat fordern einen sofortigen Stopp illegaler Häuser-Abrisse und Bevölkerungstransfers. Ein UN-Sonderbeauftragter für Jerusalem soll eingerichtet werden. Die UN wird aufgefordert, eine Resolution zu verabschieden, die die Einhaltung von Menschenrecht und internationalem humanitärem Recht in Ostjerusalem garantiert, beispielsweise indem nicht in Firmen investiert wird, die am Siedlungsbau oder an Häuserabrissen in Ostjerusalem beteiligt sind.


World Wide Web aixpaix.de

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Im Rahmen seine Reihe "Monitoring-Projekt Zivile Konfliktbearbeitung - Gewalt- und Kriegsprävention legte Prof. Dr. Andreas Buro 2007 sein Dossier vor. Lesen Sie hier die aktualisierte Fassung von 2010.

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